Vielleicht liegt es auch daran, dass ich gerade psychisch eh nicht ganz auf der Höhe bin, aber das muss ich dennoch mal festhalten.
Seit ich 13 bin, spiele ich World of Warcraft. Ich habe immer zwischendurch eine Auszeit genommen, meistens ging diese dann sogar ein halbes Jahr, doch ich bin immer zurückgekehrt und werde auch zurückkehren mit dem neuen Addon Legion.
Seit 2014 spiele ich auch Final Fantasy XIV.
Fern von der MMO-Szene, spiele ich seit ungefähr dem Mai 2011 League of Legends.
Einen Shooter habe ich nie wirklich angepackt, doch ich werde wohl Overwatch in diesem Jahr anfangen. Gekauft und getestet habe ich es schon.
Mittlerweile bin ich fast 22 Jahre alt. Es ist nicht gerade angenehm, wenn ich um das Balancing der Spiele rede. Sätze wie "Blizzard kann PvP überhaupt nicht und das beweisen sie auch immer wieder" oder wie ich mich über einzelne Champs in LoL aufrege, kommt ziemlich häufig vor. Ich rege mich nicht grundlos auf, sondern habe immer irgendetwas, meistens sogar ein Fakt dabei.
Wahrscheinlich aus diesem Grund, glaube ich gerade fest daran, dass meine Zeit in Online-Spielen, fast abgelaufen ist. Fast abgelaufen bedeutet nicht, dass ich nächstes Jahr schon weg sein werde, aber ob ich mit 30 noch unterwegs sein werde, wage ich zu bezweifeln.
Warum? Nun, dafür sage ich mal eben meine Meinung zu den verschiedenen Genres und komme dann auf meine Hauptspiele zurück.
Card-Games: Magic, Hearthstone. Da Glück für mich ein Fremdwort ist, halte ich mich eh davon fern. (Hearthstone - Stichwort: Blizzard-PvP *hust*). Wenn man seine Karten nicht zieht, die Erfahrung durfte ich in jungen Jahren mit dem Pokémon Trading Card Game machen, hat man eh verloren.
Fighting-Games: Smash Bros, Soul Calibur. Hier zahlt sich Training aus, wenn man die mächtigen Combo-Attacken seines Charakters beherrscht, hat man schon einen wesentlichen Vorteil. Die gibt's bei Smash Bros. zwar nicht, doch ein paar Sachen kann man gut gegenüberstellen. Nehmen wir z.B. das berüchtigte blocken. In den meisten Fällen, fehlt mir die Erklärung warum, denn der Angriff nicht geblockt wurde und warum doch, obwohl es die gleiche Voraussetzung hatte? In Spielen wie Street Fighter ist es lustig(Ironie), das man mit der banalsten Taktik den Gegner daran hindern kann einen Angriff zu starten. In Smash Bros. fliegt der Gegner mit 200% Schaden mal nur einen Meter, mal komplett aus der Arena raus. Ich weiß an dieser Stelle nicht wovon das abhängig ist, das ist mir aber auch nicht wichtig. Wenn der Gegner 200% Schaden hat und ich ihn treffe, dann soll ich wenigstens was davon merken das er schon so viel Schaden hat.
RTS, oder auch Strategie-Games: Starcraft, Cilvilisation. Ich bin da absolut schlecht drin, ernsthaft. Die Spiele würd ich im PvP eh nicht anfassen also können wir die direkt von der Liste streichen.
Shooter: Counter-Strike, Battlefield. Habe ich mich auch noch nicht so stark mit beschäftigt, doch das scheint wirklich eines der interessantesten PvP-Games zu sein, weil es hier doch auf den eigenen Skill ankommt. Na gut, es gibt verschiedene Waffentypen, da liegt es aber auch an dir ob dir diese gefährlich werden können.
Ich persönlich finde dieses "Standard-Geballer" nur langweilig. Mich interessiert überhaupt nicht ob man vom Gegner die Fußschritte hören kann, oder ob gerade eine Bombe in der Nähe ist. Es hat zwar Tiefe, kommt aber auf das selbe raus.
Anders verhält es sich hier mit z.B. Borderlands. Dort hat jeder eine Fähigkeit die er im Kampf nutzen kann. Diese Fähigkeit macht es wiederum ganz interessant, weswegen dieses "Standard-Geballer" für mich persönlich wegfällt.
MOBA: League of Legends, Dota, Heroes of the Storm.
HotS: Hallo Blizzard-PvP.
LoL/Dota. Die Frühlingssaison ist vorbei, Season 6 läuft auf Hochtouren. Diese Season hat das Spielverhältnis mal wieder auf den Kopf gestellt. Es ist unbalanced hoch Zehn, gleichzeitig sage ich das ich so etwas nicht balancen will. Einerseits muss man Items balancen, andererseits die Champions. Wird ein Item verändert, kommt der "Nutzlose Champ" plötzlich auf höchstem Niveau wieder. Das so etwas schwer zu balancen ist, ist selbstverständlich.
Mir geht es hierbei um andere Dinge:
Warum hat jemand einen 5-Sekunden Stun (Deswegen spiele ich Dota nicht)
Warum kann jemand hin und her springen und dabei schneller sein als jeder andere (Hallo Illidan und Yasuo).
Ideen sind gut, doch ich frage mich ob die Entwickler sich fragen, wie sich das auf den Spielspaß auswirkt.
Ich kann am Meisten von LoL reden, deswegen rede ich hier von so manchen Champs.
Fizz: Der größte Noob-Champ aller Zeiten, wie ich immer sage. Ein Nahkämpfer, der mit nur 2 Spells von Tower zu Tower springen kann, ohne das man ihn dabei angreifen kann. Nicht nur das er sich eh die halbe Zeit unverwundbar machen kann, Nein! Geben wir ihn am Besten noch einen DoT und eine der stärksten Slows im Spiel dazu.
Zed: Einer der geilsten Ideen überhaupt und gleichzeitig das Thema: Wie gibt man einer geilen, strategischen Mechanik Dinge, damit daraus ein Noob-Champ wird. Wie wäre es mit einer Passive die ÜBERHAUPT KEIN CD HAT, damit er super last hitten kann? Nicht genug: Wie wäre es mit Passiv-AD-Schaden, damit man ihn komplett auf Armorpenetration bauen kann und du absolut nichts gegen seinen Schaden tun kannst? Wäre das nicht eine tolle Idee?
Yasuo: Hey Leute, wie wäre es wenn wir einen Champion machen mit einem passiven Shield der einmal irgendwas abfangen kann, gleichzeitig als aktive Fähigkeit noch einen Schild geben der ALLES blockt? Selbst Autoattacks? Und Ultimates? Klingt gut, ich finde aber der sollte noch einen Dash OHNE CD haben, damit der mal eben die ganze Karte in Sekunden überbrücken kann. Nicht zu vergessen damit jemand der ziemlich viel Standard-Bewegungstempo hat und eine Ulti zum wegdashen, nicht mehr wegkommen kann.
Das sind nur wenige Beispiele. Nun kennt ihr mein Hauptproblem mit MOBAs.
MMO: Final Fantasy XIV, World of Warcraft. Ich mag MMOs weil man hier gegen etwas spielt, was man lernen kann. Manch einer findet das langweilig weil es "immer der gleiche Kampf ist", aber genau das finde ich dabei so interessant. Es ist der gleiche Kampf, immer der gleiche Ablauf und deswegen sieht man seine eigenen Veränderungen dabei. Je mehr man einen Kampf kennt, desto mehr haut man auch aus seinem Charakter raus, weil man genau weiß, wann man wo etwas einsetzen kann. Du lernst eine Sache und verbesserst dich immer weiter, weil du immer die gleiche Grundlage hast.
Ich habe im PvE kein Problem mit MMOs, außer mit der Community natürlich. Mein Problem ist hierbei eher mein Eigending. Ich bin jemand, der sehr auf sich achtet und stark selbstkritisch ist. Wenn ich 3x an der selben Stelle sterbe, dann fasse ich mir nur an den Kopf und möchte an einen abgelegenen Ort fliehen. Fehler machen ist menschlich, ich habe auch Leute die mir das ständig sagen. Doch mein Kopf will das nicht einsehen und genau deswegen glaube ich das ich persönlich für MMOs einfach nicht geeignet bin.
Nun habe ich meine Gedanken zu diesem Thema geschrieben,
Heute ist der 18.03.2016. Psychisch bin ich selbst nicht in bester Verfassung weswegen ich vielleicht viel Wind um Nichts machen könnte.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit niemanden mehr einfach nur mal Spaß haben kann, das würde einiges deutlich verbessern. Irgendein Spiel zusammen spielen, zusammen lachen, zusammen Mist bauen und gerade einfach nur das Spiel und den Moment genießen.
Ja, ich glaube das ist sogar der Hauptgrund weswegen ich mich so langsam aus den Online-Spielen zurückziehe. Ich bin eh die meiste Zeit allein, wenn ich mit jemanden zusammen bin, bin ich sogar gerne mit den Leuten zusammen und habe Spaß. Doch da sind immer irgendwelche Hintergedanken. Meistens ist dieses "Zusammensein" jedoch auch nicht für lange.
So etwas wie Borderlands, Sanctum, Diablo, Terraria mit jemanden zusammen spielen und Spaß haben und das auf einem längeren Zeitraum hingesehen.
Ich glaube das ist momentan mein größter Wunsch und das würde einiges reparieren...
...
...
Danke für's lesen, wir werden sehen wie sich die Zeit verändert.
Freitag, 18. März 2016
Dienstag, 29. September 2015
Videospiele: Von Grafik und Technik
Mal ein Thema was mich eigentlich schon zu Zeiten der PS3 beschäftigt, jetzt aber mit der Unreal Engine 4 bewiesen ist.
Fotorealistische Bilder können erstellt werden, Lichteffekte sind besser wie nie zuvor: Wir sind am Ende der Grafik, so gut wie.
Was könnte besser sein? Besser geht immer, doch der neue Sprung sollte nicht zu sehr auffallen.
Grafik ist immer gut und schön, doch wer will unbedingt die beste Grafik haben?
Nehmen wir z,B. World of Warcraft. Das erfolgreichste MMORPG hat eine Grafik die für 2004 auf normalen PCs laufen sollte. Zwar wurde diese aufpoliert, was man unter anderem an neuen Charaktermodellen sah, so richtig "neu" wurde die Grafik jedoch nie gemacht.
Hat uns das je gestört? Nicht wirklich, auch wenn man nach mehreren Jahren etwas Neues haben möchte und die Grafik heute nicht mehr zeitgemäß ist, so mögen wir die Grafik.
Der eigentliche Puntk weswegen ich WoW aber angesprochen habe ist: Comic! Die Welt hat keinerlei Realismus und das möchte sie wahrscheinlich auch gar nicht. Alles in dieser Welt springt voll und ganz in das "Fantasygenre". Wer will auch schon die reale Welt im Spiel sehen?
Nein, egal ob WoW oder andere, wir spielen Spiele auch, damit wir nicht den ganzen Alltagstrott immer wieder sehen müssen und nicht unbedingt viel Geld ausgeben müssen um eine Reise zu machen.
Möchte man aber nicht in einer Fantasywelt umhergeistern, sondern schon Realitätstreu bleiben, gibt es natürlich auch jede Menge wie z.B. Bioshock. Egal ob die Unterwasserstadt Rapture, oder die Stadt in den Wolken Columbia, meiner Meinung nach war in der Bioshock-Serie die Welt viel interessanter, als die Story bzw. Charaktere.
Aber wir haben auch wieder das komplette Gegenteil was uns trotzdem mehrere Stunden an den Bildschirm gefesselt hat: Borderlands. Dort war die Grafik etwas zwischen Realität und Comic.
Aber weg von der Grafik sage ich, denn wie schon gesagt: Wir sind so gut wie am Ende. Obwohl wir bessere Grafik kennen, haut uns die "alte" Grafik von der PS3 z.B. immer noch um, bestes Beispiel ist hier wohl das 2009 erschienene Final Fantasy XIII.
Was also tun wenn man an der Grafik nicht mehr sonderlich viel verbessern kann? Richtig: Auf die anderen Sachen müssen Schwerpunkte gelegt werden. Doch neue Ideen zu haben ist schwer, also wie wäre es wenn wir an der Technik feilen?
Die Wii hat nicht nur bei Gamern damals eingeschlagen wie eine Bombe, plötzlich haben auch ältere Leute eine Spielekonsole zu Hause stehen. Denn man konnte sich frei bewegen und war nicht gezwungen irgendwelche Tasten zu drücken. Die Technik das der Spielcharakter die Bewegung die man in der realen Welt machte kopierte, war nicht nur fürs Tennis spielen interessant, sondern hat auch Wind in alte Reihen gebracht wie z.B. The Legend of Zelda.
Die Virtual Reality-Brille ist schon lange kein Geheimnis mehr, wir dürfen gespannt sein in wie weit uns das Erlebnis fesseln wird. Der 3D-Effekt macht hier aber einiges wieder weg und lieber etwas mit eigenen Augen sehen, als auf einen Bildschirm zu gucken.
Neue Ideen wird es aber immer geben: Wie wäre es z.B. mit einem Gerät was den Puls misst und an das Spiel überträgt? Wenn der Gegner dann darauf reagiert, könnten die ersten Leute aus Angst sterben. Danke an die Horrorspiele!
Die Technik das Bewegungen übertragen werde, gibt es auch an Fitnesstrainern und dort ist sie sehr teuer. Aber was würde man nicht dafür geben wenn man ein bisschen Sport machen könnte während des Spielens? Ich kenne genug Leute die es machen würden.
Auch könnte man normale Leute dafür begeistern weil man nicht den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, so kommt auch Bewegung ins Spiel.
Natürlich sollte dies freiwillig sein, wie eine eigene Tastatur an einen Laptop anzuschließen.
Die Wii hat einiges vorgemacht, warum also nicht auch für andere? Nehmen wir z.B. das Balanceboard: Virtuelles Skifahren war Spaß ohne Ende. Und das einzige was schwer war, war das Gleichgewicht zu halten.
Solange es Kreativität gibt, gibt es auch neue Gameplaymechaniken. Es gibt unzählige und es werden auch weitere hinzukommen. Es ist einfach nicht aufzuhalten. Aber genau das brauchen wir: Neue Ideen! Denn bald kann man die einfachen Spieler, nicht mehr nur mit guter Grafik begeistern!
Fotorealistische Bilder können erstellt werden, Lichteffekte sind besser wie nie zuvor: Wir sind am Ende der Grafik, so gut wie.
Was könnte besser sein? Besser geht immer, doch der neue Sprung sollte nicht zu sehr auffallen.
Grafik ist immer gut und schön, doch wer will unbedingt die beste Grafik haben?
Nehmen wir z,B. World of Warcraft. Das erfolgreichste MMORPG hat eine Grafik die für 2004 auf normalen PCs laufen sollte. Zwar wurde diese aufpoliert, was man unter anderem an neuen Charaktermodellen sah, so richtig "neu" wurde die Grafik jedoch nie gemacht.
Hat uns das je gestört? Nicht wirklich, auch wenn man nach mehreren Jahren etwas Neues haben möchte und die Grafik heute nicht mehr zeitgemäß ist, so mögen wir die Grafik.
Der eigentliche Puntk weswegen ich WoW aber angesprochen habe ist: Comic! Die Welt hat keinerlei Realismus und das möchte sie wahrscheinlich auch gar nicht. Alles in dieser Welt springt voll und ganz in das "Fantasygenre". Wer will auch schon die reale Welt im Spiel sehen?
Nein, egal ob WoW oder andere, wir spielen Spiele auch, damit wir nicht den ganzen Alltagstrott immer wieder sehen müssen und nicht unbedingt viel Geld ausgeben müssen um eine Reise zu machen.
Möchte man aber nicht in einer Fantasywelt umhergeistern, sondern schon Realitätstreu bleiben, gibt es natürlich auch jede Menge wie z.B. Bioshock. Egal ob die Unterwasserstadt Rapture, oder die Stadt in den Wolken Columbia, meiner Meinung nach war in der Bioshock-Serie die Welt viel interessanter, als die Story bzw. Charaktere.
Aber wir haben auch wieder das komplette Gegenteil was uns trotzdem mehrere Stunden an den Bildschirm gefesselt hat: Borderlands. Dort war die Grafik etwas zwischen Realität und Comic.
Aber weg von der Grafik sage ich, denn wie schon gesagt: Wir sind so gut wie am Ende. Obwohl wir bessere Grafik kennen, haut uns die "alte" Grafik von der PS3 z.B. immer noch um, bestes Beispiel ist hier wohl das 2009 erschienene Final Fantasy XIII.
Was also tun wenn man an der Grafik nicht mehr sonderlich viel verbessern kann? Richtig: Auf die anderen Sachen müssen Schwerpunkte gelegt werden. Doch neue Ideen zu haben ist schwer, also wie wäre es wenn wir an der Technik feilen?
Die Wii hat nicht nur bei Gamern damals eingeschlagen wie eine Bombe, plötzlich haben auch ältere Leute eine Spielekonsole zu Hause stehen. Denn man konnte sich frei bewegen und war nicht gezwungen irgendwelche Tasten zu drücken. Die Technik das der Spielcharakter die Bewegung die man in der realen Welt machte kopierte, war nicht nur fürs Tennis spielen interessant, sondern hat auch Wind in alte Reihen gebracht wie z.B. The Legend of Zelda.
Die Virtual Reality-Brille ist schon lange kein Geheimnis mehr, wir dürfen gespannt sein in wie weit uns das Erlebnis fesseln wird. Der 3D-Effekt macht hier aber einiges wieder weg und lieber etwas mit eigenen Augen sehen, als auf einen Bildschirm zu gucken.
Neue Ideen wird es aber immer geben: Wie wäre es z.B. mit einem Gerät was den Puls misst und an das Spiel überträgt? Wenn der Gegner dann darauf reagiert, könnten die ersten Leute aus Angst sterben. Danke an die Horrorspiele!
Die Technik das Bewegungen übertragen werde, gibt es auch an Fitnesstrainern und dort ist sie sehr teuer. Aber was würde man nicht dafür geben wenn man ein bisschen Sport machen könnte während des Spielens? Ich kenne genug Leute die es machen würden.
Auch könnte man normale Leute dafür begeistern weil man nicht den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, so kommt auch Bewegung ins Spiel.
Natürlich sollte dies freiwillig sein, wie eine eigene Tastatur an einen Laptop anzuschließen.
Die Wii hat einiges vorgemacht, warum also nicht auch für andere? Nehmen wir z.B. das Balanceboard: Virtuelles Skifahren war Spaß ohne Ende. Und das einzige was schwer war, war das Gleichgewicht zu halten.
Solange es Kreativität gibt, gibt es auch neue Gameplaymechaniken. Es gibt unzählige und es werden auch weitere hinzukommen. Es ist einfach nicht aufzuhalten. Aber genau das brauchen wir: Neue Ideen! Denn bald kann man die einfachen Spieler, nicht mehr nur mit guter Grafik begeistern!
Montag, 17. August 2015
Früher war alles besser
Dieses Thema ist weitläufig... aber sowas von total. Offensichtlich denken die Leute nicht einmal darüber nach wenn sie diesen Satz von sich geben.
Derzeit findet man diesen Satz oft in Verbindung mit der Kindheit, wie heute anscheinend alle vor den Smartphones sitzen und "in der guten alten Zeit" man bei Freunden geklingelt hat und dreckig nach Hause kam.
Nun, das ist nur einer der wenigen Beispiele, aber bleiben wir doch dabei.
Wir befinden uns zum Anfang der Jahrhundertwende, oder noch früher das kommt drauf an. Viele spielen auf die Kinderserien an welche in den 90er-Jahren liefen, andere sind einfach froh das sie nicht mit der ganzen Technik aufgewachsen sind. Aber von dem was man so liest, liegt der Hauptaspekt eben zu dieser genannten Zeit.
Blicken wir doch einmal zurück, was da so alles passierte, so kurz nach dem Mauerfall...
Das größte Weltereignis, was ja alle so erschüttert hat, war wohl der 11. September.
Der 11. September, anders wird das ja kaum genannt und reden tut auch keiner drüber. Blicken wir zurück geschah es am 11. September 2001, als zwei Flugzeuge ins damalige World Trade-Center krachten und ein drittes ein anderes Ziel zum Glück verfehlte.
Ich weiß fast alles über dieses Ereignis, neben dem 2. Weltkrieg habe ich das nämlich durchgenommen ohne Ende.
So, früher war alles besser. Früher wurden Flughäfen noch nicht so gut gesichert, weswegen das überhaupt erst zu Stande kam. Früher konnte man, genauso wenig wie heute, Terroristen von normalen Leuten unterscheiden. Denn wer es nicht weiß: Die Leute sahen völlig normal aus und haben auch ein völlig normales Leben wie du und ich gelebt. Die Probleme mit Terroristen gab es früher genauso wie heute, aber früher war alles besser.
Das bewegte Europaereignis was man noch nennen kann, war wohl die Einführung des Euros. Eingetauscht hatte man seine D-Mark lediglich in die Hälfte, denn der Euro war nur halb soviel wert. Die Preise anfangs waren auch ok, bis sie sich im Laufe der Zeit zugespitzt haben, aber das ist wiederum ein anderes Thema.
Früher war alles besser, da musste man noch Geld eintauschen, wenn man mal eben ins Nachbarland fahren wollte. Früher hatten alle ihre eigene Währung, von einer Vereinigung konnte keine Rede sein.
Oh warte mal... Früher waren wir noch Rassisten und wollten gar keine Vereinigung? Lieber egoistisch sein und Probleme haben wenn man mal verreisen wollte? Ja gut, dann war früher alles besser.
Mal abgesehen vom Euro, was ist mit Englisch? Viele verstehen Englisch nur wenig und hätte ich nicht das große Internet, wäre ich ebenfalls ein Teil davon obwohl ich 1994 geboren bin.
Ich glaube ich war einer der letzten, die das noch erst in der 5. Klasse hatten, anstatt schon in der Grundschule. Und selbst das nicht einmal richtig, vieles musste ich mir selbst mit den Jahren beibringen und mittlerweile bin ich was das Übersetzen angeht große Klasse.
Früher war Englisch noch nicht so bedeutend wie heute, weswegen Auslandsfahrten, oder vorallem Amerika, für viele lediglich ein Traum war oder nur mithilfe von jemanden, der Englisch beherrschte.
Rasch entwickelte es sich aber, das auch im Beruf Englisch erforderlich war. Entwickelt zur Weltsprache, womit wir wieder beim Thema Vereinigung wären wovon viele so träumen.
Glaubt ihr das eine Vereinigung möglich wäre, wenn jeder eine andere Sprache spricht? Woher will man wissen ob der einem Gegenüber nicht beleidigt? Weltfrieden, wird realistisch gesehen zwar immer ein Traum bleiben, aber viele die sich das wünschen machen sich keine Gedanken was dafür notwendig ist. Eine Weltsprache ist erforderlich, sie muss einfach zu lernen sein und am Besten auch schon weit verbreitet. Deutsch, will niemand lernen und ich bin froh damit aufgewachsen zu sein, weil ich garantiert zu blöd wäre diese Sprache zu lernen. Aber gut, wieder ein anderes Thema.
Viele sind auch stolz darauf das sie den Zusammenhang einer Videokassette und eines Bleistifts verstehen, oder solche Sätze wie "Geh mal aus dem Internet, ich will telefonieren".
Ja früher...
Wenn jemand ins Ausland gezogen ist konnte man noch nicht so etwas wie Skype und eine Webcam benutzen. Entweder ergab sich daraus teure Ferngespräche, oder Briefe... in beiden Fällen hat man die Person nie wieder gesehen.
Wenn ich mir vorstelle wie viele Leute Freunde übers Internet finden, wären wir früher ja alle einsam gewesen. Als Kind hatte man noch wenig Sorgen, als Erwachsener schon mehr.
Ich glaube fast, das ich wohl an der Einsamkeit zu Grunde gegangen wäre...
Aber früher war alles besser.
Früher hat man noch gelernt, Wissen hatten wir aber ebenfalls nicht.
Übrigens berühmtes Zitat "Ich weiß das ich nichts weiß und damit weiß ich mehr als die anderen."
Während man heute schnell googeln oder Wikipedia befragen kann, hatten wir das damals noch nicht und wären auch nicht auf die Idee gekommen. Hast du nicht gewusst was "Transzendieren" bedeutet, hast du mal eben den ganzen Text nicht verstanden. Heute sucht man danach und 10 Sekunden später versteht man überhaupt die Message des Textes...
Wir waren so blöd und konnten uns Wissen nicht aneignen, aber früher war alles besser.
Was die Videokassette betrifft, das war natürlich immer schön sich die Arbeit anzutun. Nicht so wie heute wo man einfach die CD einlegt. Und wenn man Pech hatte, war es verloren für immer.
Damals war es glückabhängig ob die Videokassette ganz bleibt, wenn die DVD dagegen kaputt geht, ist man selber Schuld.
Ich bin ein Vertreter des Buches, die E-Books mag ich überhaupt nicht, trotzdem kann ich diese mit meinen Videospielen jetzt sehr gut vergleichen, denn es geht um die Digitalisierung.
Mit dem voranschreiten der Technik wurden die Speicherkapazitäten größer und größer. Heutzutage werden schon TB-USB-Sticks entwickelt. Wenn ich von damals das Monstrum der MB-Festplatte sehe... Früher war alles besser, ne?
Da hat man den Schrank noch vollgehabt, ok, wem das gefällt der hat zu heute keinen Unterschied.
Der Unterschied liegt darin das es freiwillig ist. War man damals gezwungen Bücher im Schrank zu stapeln und irgendwann in der Kiste weil die Schränke voll waren, kann man sich heute E-Books kaufen und man hat das Problem nicht mehr.
In manchen Fällen ein bisschen mehr Freiheit, aber früher war alles besser.
Ich habe so viele Beispiele jetzt genannt, ich hoffe dass das Prinzip verstanden wurde.
Die Redewendung "Früher war alles besser" würde ich sowieso übersetzen zu "Ich bin damals anders aufgewachsen und war sehr glücklich, deswegen war es super gut. Du wächst anders auf als ich und deswegen verstehe ich nicht wie man damit glücklich sein kann. Die Welt ist doof."
denn eigentlich ist es doch so.
Egal ob wir ohne die Smartphones aufgewachsen sind, oder nicht.
Egal ob wir einen Gameboy hatten, oder nicht.
Egal ob wir einen Farbfernseher hatten, oder nicht.
Wir waren mit unserer Kindheit zufrieden, wir erinnern uns gerne daran zurück und würden sie in den meisten Fällen auch noch einmal erleben.
Wir sind anders aufgewachsen als die Kinder heutzutage, weswegen diese in 10 Jahren sagen werden "Früher war alles besser", das ist auch völlig normal.
Wie man offensichtlich erkennt, hänge ich mich hier am "alles" auf.
Ich kann euch eine Sache garantieren.
Würden die Menschen sagen "Früher fand ich das besser", wäre dieser Post niemals zu Stande gekommen.
Derzeit findet man diesen Satz oft in Verbindung mit der Kindheit, wie heute anscheinend alle vor den Smartphones sitzen und "in der guten alten Zeit" man bei Freunden geklingelt hat und dreckig nach Hause kam.
Nun, das ist nur einer der wenigen Beispiele, aber bleiben wir doch dabei.
Wir befinden uns zum Anfang der Jahrhundertwende, oder noch früher das kommt drauf an. Viele spielen auf die Kinderserien an welche in den 90er-Jahren liefen, andere sind einfach froh das sie nicht mit der ganzen Technik aufgewachsen sind. Aber von dem was man so liest, liegt der Hauptaspekt eben zu dieser genannten Zeit.
Blicken wir doch einmal zurück, was da so alles passierte, so kurz nach dem Mauerfall...
Das größte Weltereignis, was ja alle so erschüttert hat, war wohl der 11. September.
Der 11. September, anders wird das ja kaum genannt und reden tut auch keiner drüber. Blicken wir zurück geschah es am 11. September 2001, als zwei Flugzeuge ins damalige World Trade-Center krachten und ein drittes ein anderes Ziel zum Glück verfehlte.
Ich weiß fast alles über dieses Ereignis, neben dem 2. Weltkrieg habe ich das nämlich durchgenommen ohne Ende.
So, früher war alles besser. Früher wurden Flughäfen noch nicht so gut gesichert, weswegen das überhaupt erst zu Stande kam. Früher konnte man, genauso wenig wie heute, Terroristen von normalen Leuten unterscheiden. Denn wer es nicht weiß: Die Leute sahen völlig normal aus und haben auch ein völlig normales Leben wie du und ich gelebt. Die Probleme mit Terroristen gab es früher genauso wie heute, aber früher war alles besser.
Das bewegte Europaereignis was man noch nennen kann, war wohl die Einführung des Euros. Eingetauscht hatte man seine D-Mark lediglich in die Hälfte, denn der Euro war nur halb soviel wert. Die Preise anfangs waren auch ok, bis sie sich im Laufe der Zeit zugespitzt haben, aber das ist wiederum ein anderes Thema.
Früher war alles besser, da musste man noch Geld eintauschen, wenn man mal eben ins Nachbarland fahren wollte. Früher hatten alle ihre eigene Währung, von einer Vereinigung konnte keine Rede sein.
Oh warte mal... Früher waren wir noch Rassisten und wollten gar keine Vereinigung? Lieber egoistisch sein und Probleme haben wenn man mal verreisen wollte? Ja gut, dann war früher alles besser.
Mal abgesehen vom Euro, was ist mit Englisch? Viele verstehen Englisch nur wenig und hätte ich nicht das große Internet, wäre ich ebenfalls ein Teil davon obwohl ich 1994 geboren bin.
Ich glaube ich war einer der letzten, die das noch erst in der 5. Klasse hatten, anstatt schon in der Grundschule. Und selbst das nicht einmal richtig, vieles musste ich mir selbst mit den Jahren beibringen und mittlerweile bin ich was das Übersetzen angeht große Klasse.
Früher war Englisch noch nicht so bedeutend wie heute, weswegen Auslandsfahrten, oder vorallem Amerika, für viele lediglich ein Traum war oder nur mithilfe von jemanden, der Englisch beherrschte.
Rasch entwickelte es sich aber, das auch im Beruf Englisch erforderlich war. Entwickelt zur Weltsprache, womit wir wieder beim Thema Vereinigung wären wovon viele so träumen.
Glaubt ihr das eine Vereinigung möglich wäre, wenn jeder eine andere Sprache spricht? Woher will man wissen ob der einem Gegenüber nicht beleidigt? Weltfrieden, wird realistisch gesehen zwar immer ein Traum bleiben, aber viele die sich das wünschen machen sich keine Gedanken was dafür notwendig ist. Eine Weltsprache ist erforderlich, sie muss einfach zu lernen sein und am Besten auch schon weit verbreitet. Deutsch, will niemand lernen und ich bin froh damit aufgewachsen zu sein, weil ich garantiert zu blöd wäre diese Sprache zu lernen. Aber gut, wieder ein anderes Thema.
Viele sind auch stolz darauf das sie den Zusammenhang einer Videokassette und eines Bleistifts verstehen, oder solche Sätze wie "Geh mal aus dem Internet, ich will telefonieren".
Ja früher...
Wenn jemand ins Ausland gezogen ist konnte man noch nicht so etwas wie Skype und eine Webcam benutzen. Entweder ergab sich daraus teure Ferngespräche, oder Briefe... in beiden Fällen hat man die Person nie wieder gesehen.
Wenn ich mir vorstelle wie viele Leute Freunde übers Internet finden, wären wir früher ja alle einsam gewesen. Als Kind hatte man noch wenig Sorgen, als Erwachsener schon mehr.
Ich glaube fast, das ich wohl an der Einsamkeit zu Grunde gegangen wäre...
Aber früher war alles besser.
Früher hat man noch gelernt, Wissen hatten wir aber ebenfalls nicht.
Übrigens berühmtes Zitat "Ich weiß das ich nichts weiß und damit weiß ich mehr als die anderen."
Während man heute schnell googeln oder Wikipedia befragen kann, hatten wir das damals noch nicht und wären auch nicht auf die Idee gekommen. Hast du nicht gewusst was "Transzendieren" bedeutet, hast du mal eben den ganzen Text nicht verstanden. Heute sucht man danach und 10 Sekunden später versteht man überhaupt die Message des Textes...
Wir waren so blöd und konnten uns Wissen nicht aneignen, aber früher war alles besser.
Was die Videokassette betrifft, das war natürlich immer schön sich die Arbeit anzutun. Nicht so wie heute wo man einfach die CD einlegt. Und wenn man Pech hatte, war es verloren für immer.
Damals war es glückabhängig ob die Videokassette ganz bleibt, wenn die DVD dagegen kaputt geht, ist man selber Schuld.
Ich bin ein Vertreter des Buches, die E-Books mag ich überhaupt nicht, trotzdem kann ich diese mit meinen Videospielen jetzt sehr gut vergleichen, denn es geht um die Digitalisierung.
Mit dem voranschreiten der Technik wurden die Speicherkapazitäten größer und größer. Heutzutage werden schon TB-USB-Sticks entwickelt. Wenn ich von damals das Monstrum der MB-Festplatte sehe... Früher war alles besser, ne?
Da hat man den Schrank noch vollgehabt, ok, wem das gefällt der hat zu heute keinen Unterschied.
Der Unterschied liegt darin das es freiwillig ist. War man damals gezwungen Bücher im Schrank zu stapeln und irgendwann in der Kiste weil die Schränke voll waren, kann man sich heute E-Books kaufen und man hat das Problem nicht mehr.
In manchen Fällen ein bisschen mehr Freiheit, aber früher war alles besser.
Ich habe so viele Beispiele jetzt genannt, ich hoffe dass das Prinzip verstanden wurde.
Die Redewendung "Früher war alles besser" würde ich sowieso übersetzen zu "Ich bin damals anders aufgewachsen und war sehr glücklich, deswegen war es super gut. Du wächst anders auf als ich und deswegen verstehe ich nicht wie man damit glücklich sein kann. Die Welt ist doof."
denn eigentlich ist es doch so.
Egal ob wir ohne die Smartphones aufgewachsen sind, oder nicht.
Egal ob wir einen Gameboy hatten, oder nicht.
Egal ob wir einen Farbfernseher hatten, oder nicht.
Wir waren mit unserer Kindheit zufrieden, wir erinnern uns gerne daran zurück und würden sie in den meisten Fällen auch noch einmal erleben.
Wir sind anders aufgewachsen als die Kinder heutzutage, weswegen diese in 10 Jahren sagen werden "Früher war alles besser", das ist auch völlig normal.
Wie man offensichtlich erkennt, hänge ich mich hier am "alles" auf.
Ich kann euch eine Sache garantieren.
Würden die Menschen sagen "Früher fand ich das besser", wäre dieser Post niemals zu Stande gekommen.
Dienstag, 11. November 2014
Frauen und ihre sexy Auftritte
Schonmal vorab: Nein, ich habe nichts gegen Frauen, überhaupt nicht. Ich bin nur kein Beziehungsmensch, aber trotzdem unterhalte ich mich oft mit Frauen und ich spiel sogar mit ihnen. Auch arbeite ich mit ihnen, klar gibt es schlimme unter ihnen, genauso wie bei Männern, aber ich habe nichts gegen Frauen.
Ich habe nur etwas gegen das Thema, das alles versexiest, so nenne ich es, werden muss und sie sich trotzdem beschweren "ich werde nur benutzt" oder "warum starrst du mich an"?
Ihr wisst nicht was ich meine?
Dann geht mal raus auf die Straße. Selbst wenn es kälter wird, merkt man doch die Knappheit in der Kleidung. Im Sommer war es ganz schlimm, Es wurde nur noch der Intimbereich abgedeckt, alles andere war frei. Und selbst die Brüste waren zum Größtenteil zu sehen. Es war im Endeffekt wie Unterwäsche, nur halt für draußen.
Von den Halloween-Outfits will ich ja gar nicht erst anfangen... Ich war an dem Tag nur draußen, weil ich mal einen alten Kollegen wieder besucht habe. Hätte ich das gewusst, hätte ich es verschoben... Aber hätte wahrscheinlich auch nicht geholfen.
Zu guter Letzt die Cosplays, man darüber müsste ich auch wieder schreiben.
Aber wow... Von dem einzigartigen Charakterdesign, ist bei vielen nicht mehr zu sprechen, zumindest nicht wenn es so manch einer macht wie z.B. Jessica Nigri. In diesem Thema ist sie überhaupt das Beispiel Nr. 1.
Ich finde die Charaktere werden so komplett in den Dreck gezogen!
Jessica Nigri, das Paradebeispiel was ich damit meine.
Und von dem was ich haben will... uh... Kamui ist da ein sehr gutes Beispiel. Man kann es bequemer machen um nicht eine fette Rüstung mit sich rumschleppen zu müssen, das die Frauen das nicht wollen kann ich sehr gut nachvollziehen.
Aber dieser Sexismus geht mir mächtig gegen den Strich.
Natürlich machen es nicht alle, ich habe auf Facebook viele Fanpages geliket von welchen die das NICHT machen. Und wenn ich so auf die Fantreffen gehe sehe ich auch sehr viele.
Aber es gibt halt eben auch die Kehrseite und genau die spreche ich an.
Aber es ist nicht nur in dem Bereich so, Twitch, eine berühmte Streamingseite musste sogar eine KLEIDERORDNUNG einführen, weil die Frauen sich bloßgestellt haben. Oh wow...
Und das es auch draußen auf der Straße ist, habe ich ja bereits gesagt.
Wenn es nicht verboten sein würde, würden ganz viele Frauen sogar nackt rumlaufen. Da würde ich jede Wette eingehen.
Am Traurigsten ist aber immer noch die Tatsache das genau die Frauen sich beschweren "ja Männer schauen eh nur auf die Brüste" und "ich werde nur benutzt" und "warum finde ich nur Arschlöcher.
Da kann ich nur sagen: Ja, wir schauen gerne auf Brüste, ihr gebt uns eine Extraeinladung mit großem Schild "hier drauf gucken", kein Wunder das euch viele nur als "Sexobjekt" ansehen.
Jetzt stellt sich nur die Frage: Warum machen die das? Die Ausrede "es ist bequemer" kann man nicht gelten lassen, weil das nicht nur bequemer ist, sondern an Knappheit kaum übertroffen. Wie man noch mehr Haut zeigen kann, ist mir ein Rätsel.
Die Antwort ist doch eher: Weil wir Männer Schweine sind. Und genau deswegen bin ich mit dieser Meinung wahrscheinlich auch alleine...
Wir Männer sind Schweine und springen auf so einen Zug auf.
Weil es uns "anmacht", weil wir doch die nackte Haut sehen wollen. Ist es nicht so?
Man merkt doch das diejenigen die Haut zeigen viel mehr Klicks haben, als die mit Talent. Weil eben Haut>Talent, wir gucken die Frauen doch wegen der Haut an und nicht wegen des Talents. Da können wir auch jemand anderen angucken...
Oh und des Geldes wegen. Sex sells, wie man so schön sagt.
Ganz wichtig sei noch zu erwähnen: Diejenigen die das von sich aus machen, z.B. um ein gutes Foto vom Strand zu haben etc.
Denen sei an dieser Stelle natürlich vergeben!
Bei den Meisten merkt man allerdings ob sie nach dem Motto "Sex Sells" oder "das ist für mich" gehen.
Ich kann es nicht verhindern und wie gesagt stehe ich mit meiner Meinung zum Größtenteil auch alleine da. Warum ich es trotzdem schreibe? Genau aus den selben Gründen wie die anderen Posts auch. Um eine Diskussion zu starten, um Meinungen zu hören und vielleicht den kleinen in der Ecke aus der Seele zu sprechen.
Ich habe nur etwas gegen das Thema, das alles versexiest, so nenne ich es, werden muss und sie sich trotzdem beschweren "ich werde nur benutzt" oder "warum starrst du mich an"?
Ihr wisst nicht was ich meine?
Dann geht mal raus auf die Straße. Selbst wenn es kälter wird, merkt man doch die Knappheit in der Kleidung. Im Sommer war es ganz schlimm, Es wurde nur noch der Intimbereich abgedeckt, alles andere war frei. Und selbst die Brüste waren zum Größtenteil zu sehen. Es war im Endeffekt wie Unterwäsche, nur halt für draußen.
Von den Halloween-Outfits will ich ja gar nicht erst anfangen... Ich war an dem Tag nur draußen, weil ich mal einen alten Kollegen wieder besucht habe. Hätte ich das gewusst, hätte ich es verschoben... Aber hätte wahrscheinlich auch nicht geholfen.
Zu guter Letzt die Cosplays, man darüber müsste ich auch wieder schreiben.
Aber wow... Von dem einzigartigen Charakterdesign, ist bei vielen nicht mehr zu sprechen, zumindest nicht wenn es so manch einer macht wie z.B. Jessica Nigri. In diesem Thema ist sie überhaupt das Beispiel Nr. 1.
Ich finde die Charaktere werden so komplett in den Dreck gezogen!
Jessica Nigri, das Paradebeispiel was ich damit meine.
Und von dem was ich haben will... uh... Kamui ist da ein sehr gutes Beispiel. Man kann es bequemer machen um nicht eine fette Rüstung mit sich rumschleppen zu müssen, das die Frauen das nicht wollen kann ich sehr gut nachvollziehen.
Aber dieser Sexismus geht mir mächtig gegen den Strich.
Natürlich machen es nicht alle, ich habe auf Facebook viele Fanpages geliket von welchen die das NICHT machen. Und wenn ich so auf die Fantreffen gehe sehe ich auch sehr viele.
Aber es gibt halt eben auch die Kehrseite und genau die spreche ich an.
Aber es ist nicht nur in dem Bereich so, Twitch, eine berühmte Streamingseite musste sogar eine KLEIDERORDNUNG einführen, weil die Frauen sich bloßgestellt haben. Oh wow...
Und das es auch draußen auf der Straße ist, habe ich ja bereits gesagt.
Wenn es nicht verboten sein würde, würden ganz viele Frauen sogar nackt rumlaufen. Da würde ich jede Wette eingehen.
Am Traurigsten ist aber immer noch die Tatsache das genau die Frauen sich beschweren "ja Männer schauen eh nur auf die Brüste" und "ich werde nur benutzt" und "warum finde ich nur Arschlöcher.
Da kann ich nur sagen: Ja, wir schauen gerne auf Brüste, ihr gebt uns eine Extraeinladung mit großem Schild "hier drauf gucken", kein Wunder das euch viele nur als "Sexobjekt" ansehen.
Jetzt stellt sich nur die Frage: Warum machen die das? Die Ausrede "es ist bequemer" kann man nicht gelten lassen, weil das nicht nur bequemer ist, sondern an Knappheit kaum übertroffen. Wie man noch mehr Haut zeigen kann, ist mir ein Rätsel.
Die Antwort ist doch eher: Weil wir Männer Schweine sind. Und genau deswegen bin ich mit dieser Meinung wahrscheinlich auch alleine...
Wir Männer sind Schweine und springen auf so einen Zug auf.
Weil es uns "anmacht", weil wir doch die nackte Haut sehen wollen. Ist es nicht so?
Man merkt doch das diejenigen die Haut zeigen viel mehr Klicks haben, als die mit Talent. Weil eben Haut>Talent, wir gucken die Frauen doch wegen der Haut an und nicht wegen des Talents. Da können wir auch jemand anderen angucken...
Oh und des Geldes wegen. Sex sells, wie man so schön sagt.
Ganz wichtig sei noch zu erwähnen: Diejenigen die das von sich aus machen, z.B. um ein gutes Foto vom Strand zu haben etc.
Denen sei an dieser Stelle natürlich vergeben!
Bei den Meisten merkt man allerdings ob sie nach dem Motto "Sex Sells" oder "das ist für mich" gehen.
Ich kann es nicht verhindern und wie gesagt stehe ich mit meiner Meinung zum Größtenteil auch alleine da. Warum ich es trotzdem schreibe? Genau aus den selben Gründen wie die anderen Posts auch. Um eine Diskussion zu starten, um Meinungen zu hören und vielleicht den kleinen in der Ecke aus der Seele zu sprechen.
Über Deutschland, die EU und wir sind ja Schuld... auch noch in 2000 Jahren
Kommen wir nun zu einem Thema, was ich eigentlich schon viel eher ansprechen wollte. Wahrscheinlich habe ich es nicht gemacht weil man eher mit Vorsicht an so ein Thema rangehen sollte, aber mittlerweile ist es mir auch egal weil mir eh keiner eine vernünftige Begründung dagegen geben kann.
Ich spreche hier jetzt folgende Dinge an:
Hitler - vom "guten" Diktator bis zum Abschuss des 2. Weltkriegs
die Mauer - fast 40 Jahre im Gefängnis
europäische Union - gute Theorie, schlechte Praxis
Das 20 Jahrhundert - wir sind Schuld an allem, unsere Kinder auch und deren Kinder auch und...
Unser lieber Herr Hitler war sogar für den Friedensnobelpreis nominiert, also irgendwas muss der ja richtig gemacht haben. *hahaha*
Ich will gar nicht soviel auf den eingehen, aber er und die Mauer und andere Dinge, werfen bei mir zusammenhängend betrachtet Fragen auf.
Der Mauerfall war natürlich nicht von heute auf morgen, ist mir schon klar. Ich bin 20 Jahre alt, ich kann nur das weitergeben was mir vermittelt wird.
Und laut einem Dokumentationsfilm, war der Mauerfall sogar ein FEHLER! Die Mauer ist wegen eines Kommunikationsproblems gefallen, heißt in der Theorie würde die auch heute noch stehen.
Jetzt zu meiner Frage liebes Deutschland: Wo bleibt eigentlich die Anarchie?
Hartes Wort, ganz hartes Thema und sowieso, aber haltet kurz inne, hört mir zu und dann könnt ihr gerne eure Gedanken fassen ob ich jetzt verrückt geworden bin, oder nur zu wenig Wissen habe.
Hitler hat Millionen von Juden vergast, ist bekannt, er hat den 2. Weltkrieg angezettelt und auch vorher immer wieder Terror gemacht. Von seinem "Frieden" war die ganze Zeit nicht mehr viel zu sehen. Die Nachkriegszeit hat versucht viele Schäden wieder gut zu machen, in den 50er Jahren wurde dann die Mauer gesetzt und erst am Ende der 80er ist sie gefallen.
Das bedeutet, wir haben alles mitgemacht, wir waren ebenso Nazis und hätten als Soldaten im Krieg gekämpft, oder wir haben still in der Ecke gesessen und gehofft das alles ein Ende nimmt.
Was passiert heutzutage? Der Solidaritätszuschlag den ALLE gezahlt haben um Berlin wieder aufzubauen, nebenbei gemerkt ist Berlin wohl "schöner" als alle anderen Städte Deutschlands abgesehen vom Flughafen, ist genauso wie viele andere Gelder nun alles in einem Topf und wird meist an andere Länder weitergegeben.
Wir beschweren uns tagtäglich über unsere Regierung, was man alles so liest in der Zeitung was sie jetzt schon wieder vorhat, Gesprächsthema auf der Arbeit sowieso Nr. 1 und eigentlich wollen wir sowieso nicht mehr wählen weil das alles Idioten sind.
Tja, das ist scheinbar aber nur eine Einzelansicht, die im Internet vielleicht dann ein paar Mal geteilt wird...
Ich bin fertig, zumindest damit, jetzt könnt ihr sagen ich bin verrückt. Doch beantwortet mir diese Frage, damit ich verstehen kann warum ihr mich für verrückt haltet.
WIR lassen uns ständig unterdrücken.
WIR teilen eigentlich alle die Ansicht das unsere Regierung für den Ar*** ist.
WIR sind sehr wohl in der Lage auf die Straße zu gehen, wobei Anarchie und Proteste natürlich ein himmelweiter Unterschied sind, aber dazu gleich mehr.
WIR sind Sklaven und es ist uns allen bewusst.
UND TROTZDEM NICKEN WIR UND LÄCHELN?
Uns wird das Geld aus den Taschen gezogen, für irgendwelche Sachen. Es werden Gesetze erlassen damit sie noch mehr Geld aus unseren Taschen ziehen können. Wenn noch eine Handysteuer (und bei der heutigen Zeit würde die Millionen einbringen) eingeführt werden sollte,
NICKEN WIR UND LÄCHELN, weil es uns VOLLKOMMEN egal ist.
Hm, ein recht häufiges Argument welches ich gehört habe ist "Du gehst nicht wählen? Dann ist es dir doch vollkommen egal" ... ja, immer wieder schön.
Wenn DU dir aussuchen könntest, Scheiße oder Kotze, was willst du lieber? Richtig: Keins von beidem. Genauso ist es bei mir, mir ist es nicht egal.
Aber anstatt immer wieder enttäuscht zu werden "ja die kriegen Versprechen eh nicht hin", weiß ich es im Vorfeld das die das nicht hinkriegen und nur solche Sprüche kloppen damit sie Stimmen kriegen. Darum geht es doch bei der Wahl. Versprechungen zu vermitteln damit wir die Macht kriegen. Und wenn man sich die letzten Jahre anguckt, dann sieht man wer was macht.
Hm... Ja, mir ist es egal ob ich Scheiße oder Kotze da oben sitzen habe, macht für mich keinen Unterschied.
Auch wieder toll ist ja jüngstes Ereignis, gut auch wieder ein halbes Jahr her, Whatsapp und Threema. Whatsapp wird überwacht, welch eine Überraschung.
Alle wollen wechseln und was ist das Hauptargument? "Ja bei Threema siehst du das sogar wenn jemand mitliest".
Bei so naiven Leuten, wundert mich überhaupt nichts mehr und ich weiß warum sie immer wieder wählen gehen.
Anarchie und Proteste, sind ein himmelweiter Unterschied, ich weiß. Mit Protesten kann man auch was erreichen, aber irgendwo sind auch mal Grenzen gesetzt. Ihr konfrontiert mich bestimmt mit der Frage "dann schau in die anderen Ländern die auf die Straße gehen, dort gibt es Massenschlachten. Ist dir das lieber wenn auf der Straße gemordet wird? Da hast du deine Anarchie"
nein, natürlich ist es mir NICHT lieber.
Mir ist es aber auch nicht lieb weiter unterdrückt zu werden.
Mir ist es auch nicht lieb, zuzusehen wie wir uns alle darüber beschweren und im Endeffekt doch nichts machen.
Wie war noch der Spruch "Hunde die Bellen beißen nicht", erst wenn ich über so etwas nachdenke wird mir bewusst das es auf den Mensch bezogen ist und nicht auf das Tier.
Wie schon gesagt, wir geben viel Geld in andere Länder, selbst wenn insgeheim Deutschland das nicht mal selber will. Und wer ist daran Schuld?
Eine theoretisch gute Idee, welche aber in dieser Welt nicht umsetzbar ist weil wir IMMER was zu meckern haben: Die EU! Traurig hierbei ist schon der Fakt das wenige wissen das es ja europäische Union heißt, aber das ein andermal.
Es ist eine gute Idee, definitiv. Leichter in Nachbarländer zu reisen und vorallem dort mit dem eigenen Geld zu bezahlen ohne den ganzen Umtausch und soviele andere Dinge ist nett.
Aber die Länder werden sich ja nicht einig und machen eh was sie wollen. Und generell hat man nicht den Eindruck das es eine "Prüfung" vorher gibt, denn Länder die richtig arm sind kommen in die EU rein und lassen sich dann dadurch von den anderen wieder stärken.
Ich weiß nicht welches Land das war, aber es hat gemerkt "wir stecken in der Scheiße, aber wir gehen da ALLEIN wieder raus", obwohl sie zu dem Zeitpunkt ebenfalls in der EU waren.
Es ist traurig das ich den Namen vergessen habe, denn auf so etwas kann man nur stolz sein. Aber so etwas wird in unseren Nachrichten ja nicht erwähnt... oder vielleicht an dem Tag und dann nie wieder.
Nur mal ein Beispiel zur Verdeutlichung:
Land A macht Mist und hat wenig Geld. Land A kommt in die EU. Land B, Land C und alle anderen, geben Land A Geld weil es die EU vorschreibt. Dieses Geld entsteht aus Steuern, also zahle ICH, genauso wie DU, den Mist den jemand anderes verbockt hat.
Jupp, ganz tolle Sache... aber wie gesagt, theoretisch ist die Idee mit der EU ja ganz nett, nur das klappt nicht, nicht mit den Menschen.
Das 20. Jahrhundert ist eine traurige Geschichte. Buhu, lasst uns alle eine Runde weinen denn:
WIR sind ja Schuld.
WIR haben die Juden getötet.
WIR sind im Krieg gestorben.
WIR haben die Mauer beschützt, auf das sie stehen bleibt.
Oh ja richtig... Kann ja gar nicht sein. Denn 100 Jahre alt bin ich noch nicht.
Und das ist an der ganzen Sache immer noch das Schlimmste. Das man den Generationen darauf IMMER NOCH die Schuld an der Sache gibt, obwohl wir ja nichts gemacht haben. Es sollte nicht in Vergessenheit geraten, denn erst das hat Deutschland ja noch stärker gemacht.
Aber wir müssen uns verantwortlich dafür fühlen. Schuldgefühle werden erweckt indem man Berichte wie "12 Leute schließen die Augen und erinnern sich an die DDR"...
Ich habe das Gefühl das aus diesem Grund, NIEMAND sich hier ändern wird. Alles wird so bleiben wie es ist, heißt im Endeffekt. Wir sind Schuld an dem was geschah, aber neu aufzubauen können wir nicht, dafür sind wir zu traurig weil wir immer an unsere Väter denken müssen.
Ich wage es ernsthaft zu behaupten das es auch noch in 150 Jahren der Fall sein wird.
In 150 Jahren, wenn keiner mehr lebt, nicht einmal die DIREKTE GENERATION, müssen die sich IMMER NOCH Schuld zuweisen und haben gefälligst traurig zu sein.
...
...
...
Ich habe zu den Themen jetzt eigentlich nichts mehr zu sagen.
Es stimmt mich traurig, alles davon. Und ich bin auf eure Argumente gespannt, denn wie gesagt.
Ja, ich ernte sehr viel Hass und Kritik dafür das ich so etwas sage.
Aber nur aus dem Grund worüber ich da rede. Über ein Thema welches uns wahrscheinlich allen nicht gefällt.
Ich diskutiere eigentlich gerne, nur man muss schon vernünftige Argumente liefern.
Und speziell zu diesen Themen, habe ich noch keine erlebt.
Ich spreche hier jetzt folgende Dinge an:
Hitler - vom "guten" Diktator bis zum Abschuss des 2. Weltkriegs
die Mauer - fast 40 Jahre im Gefängnis
europäische Union - gute Theorie, schlechte Praxis
Das 20 Jahrhundert - wir sind Schuld an allem, unsere Kinder auch und deren Kinder auch und...
Unser lieber Herr Hitler war sogar für den Friedensnobelpreis nominiert, also irgendwas muss der ja richtig gemacht haben. *hahaha*
Ich will gar nicht soviel auf den eingehen, aber er und die Mauer und andere Dinge, werfen bei mir zusammenhängend betrachtet Fragen auf.
Der Mauerfall war natürlich nicht von heute auf morgen, ist mir schon klar. Ich bin 20 Jahre alt, ich kann nur das weitergeben was mir vermittelt wird.
Und laut einem Dokumentationsfilm, war der Mauerfall sogar ein FEHLER! Die Mauer ist wegen eines Kommunikationsproblems gefallen, heißt in der Theorie würde die auch heute noch stehen.
Jetzt zu meiner Frage liebes Deutschland: Wo bleibt eigentlich die Anarchie?
Hartes Wort, ganz hartes Thema und sowieso, aber haltet kurz inne, hört mir zu und dann könnt ihr gerne eure Gedanken fassen ob ich jetzt verrückt geworden bin, oder nur zu wenig Wissen habe.
Hitler hat Millionen von Juden vergast, ist bekannt, er hat den 2. Weltkrieg angezettelt und auch vorher immer wieder Terror gemacht. Von seinem "Frieden" war die ganze Zeit nicht mehr viel zu sehen. Die Nachkriegszeit hat versucht viele Schäden wieder gut zu machen, in den 50er Jahren wurde dann die Mauer gesetzt und erst am Ende der 80er ist sie gefallen.
Das bedeutet, wir haben alles mitgemacht, wir waren ebenso Nazis und hätten als Soldaten im Krieg gekämpft, oder wir haben still in der Ecke gesessen und gehofft das alles ein Ende nimmt.
Was passiert heutzutage? Der Solidaritätszuschlag den ALLE gezahlt haben um Berlin wieder aufzubauen, nebenbei gemerkt ist Berlin wohl "schöner" als alle anderen Städte Deutschlands abgesehen vom Flughafen, ist genauso wie viele andere Gelder nun alles in einem Topf und wird meist an andere Länder weitergegeben.
Wir beschweren uns tagtäglich über unsere Regierung, was man alles so liest in der Zeitung was sie jetzt schon wieder vorhat, Gesprächsthema auf der Arbeit sowieso Nr. 1 und eigentlich wollen wir sowieso nicht mehr wählen weil das alles Idioten sind.
Tja, das ist scheinbar aber nur eine Einzelansicht, die im Internet vielleicht dann ein paar Mal geteilt wird...
Ich bin fertig, zumindest damit, jetzt könnt ihr sagen ich bin verrückt. Doch beantwortet mir diese Frage, damit ich verstehen kann warum ihr mich für verrückt haltet.
WIR lassen uns ständig unterdrücken.
WIR teilen eigentlich alle die Ansicht das unsere Regierung für den Ar*** ist.
WIR sind sehr wohl in der Lage auf die Straße zu gehen, wobei Anarchie und Proteste natürlich ein himmelweiter Unterschied sind, aber dazu gleich mehr.
WIR sind Sklaven und es ist uns allen bewusst.
UND TROTZDEM NICKEN WIR UND LÄCHELN?
Uns wird das Geld aus den Taschen gezogen, für irgendwelche Sachen. Es werden Gesetze erlassen damit sie noch mehr Geld aus unseren Taschen ziehen können. Wenn noch eine Handysteuer (und bei der heutigen Zeit würde die Millionen einbringen) eingeführt werden sollte,
NICKEN WIR UND LÄCHELN, weil es uns VOLLKOMMEN egal ist.
Hm, ein recht häufiges Argument welches ich gehört habe ist "Du gehst nicht wählen? Dann ist es dir doch vollkommen egal" ... ja, immer wieder schön.
Wenn DU dir aussuchen könntest, Scheiße oder Kotze, was willst du lieber? Richtig: Keins von beidem. Genauso ist es bei mir, mir ist es nicht egal.
Aber anstatt immer wieder enttäuscht zu werden "ja die kriegen Versprechen eh nicht hin", weiß ich es im Vorfeld das die das nicht hinkriegen und nur solche Sprüche kloppen damit sie Stimmen kriegen. Darum geht es doch bei der Wahl. Versprechungen zu vermitteln damit wir die Macht kriegen. Und wenn man sich die letzten Jahre anguckt, dann sieht man wer was macht.
Hm... Ja, mir ist es egal ob ich Scheiße oder Kotze da oben sitzen habe, macht für mich keinen Unterschied.
Auch wieder toll ist ja jüngstes Ereignis, gut auch wieder ein halbes Jahr her, Whatsapp und Threema. Whatsapp wird überwacht, welch eine Überraschung.
Alle wollen wechseln und was ist das Hauptargument? "Ja bei Threema siehst du das sogar wenn jemand mitliest".
Bei so naiven Leuten, wundert mich überhaupt nichts mehr und ich weiß warum sie immer wieder wählen gehen.
Anarchie und Proteste, sind ein himmelweiter Unterschied, ich weiß. Mit Protesten kann man auch was erreichen, aber irgendwo sind auch mal Grenzen gesetzt. Ihr konfrontiert mich bestimmt mit der Frage "dann schau in die anderen Ländern die auf die Straße gehen, dort gibt es Massenschlachten. Ist dir das lieber wenn auf der Straße gemordet wird? Da hast du deine Anarchie"
nein, natürlich ist es mir NICHT lieber.
Mir ist es aber auch nicht lieb weiter unterdrückt zu werden.
Mir ist es auch nicht lieb, zuzusehen wie wir uns alle darüber beschweren und im Endeffekt doch nichts machen.
Wie war noch der Spruch "Hunde die Bellen beißen nicht", erst wenn ich über so etwas nachdenke wird mir bewusst das es auf den Mensch bezogen ist und nicht auf das Tier.
Wie schon gesagt, wir geben viel Geld in andere Länder, selbst wenn insgeheim Deutschland das nicht mal selber will. Und wer ist daran Schuld?
Eine theoretisch gute Idee, welche aber in dieser Welt nicht umsetzbar ist weil wir IMMER was zu meckern haben: Die EU! Traurig hierbei ist schon der Fakt das wenige wissen das es ja europäische Union heißt, aber das ein andermal.
Es ist eine gute Idee, definitiv. Leichter in Nachbarländer zu reisen und vorallem dort mit dem eigenen Geld zu bezahlen ohne den ganzen Umtausch und soviele andere Dinge ist nett.
Aber die Länder werden sich ja nicht einig und machen eh was sie wollen. Und generell hat man nicht den Eindruck das es eine "Prüfung" vorher gibt, denn Länder die richtig arm sind kommen in die EU rein und lassen sich dann dadurch von den anderen wieder stärken.
Ich weiß nicht welches Land das war, aber es hat gemerkt "wir stecken in der Scheiße, aber wir gehen da ALLEIN wieder raus", obwohl sie zu dem Zeitpunkt ebenfalls in der EU waren.
Es ist traurig das ich den Namen vergessen habe, denn auf so etwas kann man nur stolz sein. Aber so etwas wird in unseren Nachrichten ja nicht erwähnt... oder vielleicht an dem Tag und dann nie wieder.
Nur mal ein Beispiel zur Verdeutlichung:
Land A macht Mist und hat wenig Geld. Land A kommt in die EU. Land B, Land C und alle anderen, geben Land A Geld weil es die EU vorschreibt. Dieses Geld entsteht aus Steuern, also zahle ICH, genauso wie DU, den Mist den jemand anderes verbockt hat.
Jupp, ganz tolle Sache... aber wie gesagt, theoretisch ist die Idee mit der EU ja ganz nett, nur das klappt nicht, nicht mit den Menschen.
Das 20. Jahrhundert ist eine traurige Geschichte. Buhu, lasst uns alle eine Runde weinen denn:
WIR sind ja Schuld.
WIR haben die Juden getötet.
WIR sind im Krieg gestorben.
WIR haben die Mauer beschützt, auf das sie stehen bleibt.
Oh ja richtig... Kann ja gar nicht sein. Denn 100 Jahre alt bin ich noch nicht.
Und das ist an der ganzen Sache immer noch das Schlimmste. Das man den Generationen darauf IMMER NOCH die Schuld an der Sache gibt, obwohl wir ja nichts gemacht haben. Es sollte nicht in Vergessenheit geraten, denn erst das hat Deutschland ja noch stärker gemacht.
Aber wir müssen uns verantwortlich dafür fühlen. Schuldgefühle werden erweckt indem man Berichte wie "12 Leute schließen die Augen und erinnern sich an die DDR"...
Ich habe das Gefühl das aus diesem Grund, NIEMAND sich hier ändern wird. Alles wird so bleiben wie es ist, heißt im Endeffekt. Wir sind Schuld an dem was geschah, aber neu aufzubauen können wir nicht, dafür sind wir zu traurig weil wir immer an unsere Väter denken müssen.
Ich wage es ernsthaft zu behaupten das es auch noch in 150 Jahren der Fall sein wird.
In 150 Jahren, wenn keiner mehr lebt, nicht einmal die DIREKTE GENERATION, müssen die sich IMMER NOCH Schuld zuweisen und haben gefälligst traurig zu sein.
...
...
...
Ich habe zu den Themen jetzt eigentlich nichts mehr zu sagen.
Es stimmt mich traurig, alles davon. Und ich bin auf eure Argumente gespannt, denn wie gesagt.
Ja, ich ernte sehr viel Hass und Kritik dafür das ich so etwas sage.
Aber nur aus dem Grund worüber ich da rede. Über ein Thema welches uns wahrscheinlich allen nicht gefällt.
Ich diskutiere eigentlich gerne, nur man muss schon vernünftige Argumente liefern.
Und speziell zu diesen Themen, habe ich noch keine erlebt.
Dienstag, 12. August 2014
wenn ein weltberühmter Mensch stirbt...
Mittlerweile ist mehr als nur bekannt das Robin Williams gestorben ist, ich sage nur Dankeschön Welt weil du mir mal wieder zeigst wie blöd wir Menschen eigentlich sind.
Fangen wir mit der Logik vorne an:
Ich poste das am Besten in jede FB-Gruppe, ist ein berühmter Mensch, was ist schon dabei? Wenn wir mal jemanden zeigen das wir ernsthaft um unsere verstorbene Mutter oder unseren verstorbenen Freund trauern, heißt es direkt "der sucht doch nur nach Aufmerksamkeit, armselig".
Der erste Eindruck sieht nach einem Selbstmord aus.
Einem Selbstmord... mehr muss man nicht sagen, wir alle wissen wie leidig dieses Thema ist, ob durch uns selbst oder durch den Bekanntenkreis. Aber ne, es ist ein berühmter Mensch also ist uns vollkommen egal wie er gestorben ist, er ist tot. Von mir aus kann er sich auch die Kugel gegeben haben, er ist tot also keine Filme mehr die mich zum lachen/weinen gebracht haben.
Ich habe gelesen das er mittlerweile mit der 3. Frau verheiratet war.
Mit der 3. ... wärst DU schon das 3. mal verheiratet, würden dich die Leute schief angucken und dir den Vogel zeigen.
Ob 3. Frau, oder "alle 2 Wochen eine neue Beziehung", da ist für mich der Unterschied nicht mehr sonderlich groß, aber über Zweiteres beschwert man sich natürlich.
Alkohol und Koks, herzlichen Glückwunsch wieder eine berühmte Person die deswegen zugrunde geht. Interessiert das jemanden? Kommt vielleicht mal in Überlegung das er seit den 80ern, also seit nun 30 Jahren immer wieder solche Sachen hatte und sogar in die Klinik dafür muss, nicht einmal in den Sinn das es vielleicht besser wäre? Er hat selbst gesagt das er aufhören muss, hat es aber selbst durch Hilfe nicht geschafft. Wer sich so abquält, wär der Tod da nicht eine gute Lösung?
Zu guter Letzt: Der Mann ist 63 Jahre alt geworden, das ist schon ziemlich alt. Er hat gute Filme gemacht, ja, lasst uns für einen Moment trauern bis wir mal wieder einen Schauspieler entdecken der das tut. Oh und wirklich nur einen Schauspieler, denn an dem Regisseur der die Idee hatte, verschwenden wir ja keine Zeit, der Schauspieler ist großartig, fertig!
Was ich damit sagen will ist Folgendes:
Natürlich verstehe ich das der Mensch in eurem Leben viel bewegt hat, ich hab andere Sachen die das getan haben und ich würde auch traurig und schockiert sein wenn es plötzlich endet.
Aber es nervt mich zutiefst das 99% aller Menschen den Eindruck machen, als würden sie um einen guten Freund oder einem Familienmitglied trauern.
Egal was jemand tut, egal wie jemand euch bewegt. So wie ihr mich armselig findet das ich sowas schreibe, so finde ich euch armselig das ihr jemanden den ihr nur aus Funk und Fernsehen (und nicht einmal als Mensch selbst) gleichsetzt mit euren besten Freunden und der Familie.
Fangen wir mit der Logik vorne an:
Ich poste das am Besten in jede FB-Gruppe, ist ein berühmter Mensch, was ist schon dabei? Wenn wir mal jemanden zeigen das wir ernsthaft um unsere verstorbene Mutter oder unseren verstorbenen Freund trauern, heißt es direkt "der sucht doch nur nach Aufmerksamkeit, armselig".
Der erste Eindruck sieht nach einem Selbstmord aus.
Einem Selbstmord... mehr muss man nicht sagen, wir alle wissen wie leidig dieses Thema ist, ob durch uns selbst oder durch den Bekanntenkreis. Aber ne, es ist ein berühmter Mensch also ist uns vollkommen egal wie er gestorben ist, er ist tot. Von mir aus kann er sich auch die Kugel gegeben haben, er ist tot also keine Filme mehr die mich zum lachen/weinen gebracht haben.
Ich habe gelesen das er mittlerweile mit der 3. Frau verheiratet war.
Mit der 3. ... wärst DU schon das 3. mal verheiratet, würden dich die Leute schief angucken und dir den Vogel zeigen.
Ob 3. Frau, oder "alle 2 Wochen eine neue Beziehung", da ist für mich der Unterschied nicht mehr sonderlich groß, aber über Zweiteres beschwert man sich natürlich.
Alkohol und Koks, herzlichen Glückwunsch wieder eine berühmte Person die deswegen zugrunde geht. Interessiert das jemanden? Kommt vielleicht mal in Überlegung das er seit den 80ern, also seit nun 30 Jahren immer wieder solche Sachen hatte und sogar in die Klinik dafür muss, nicht einmal in den Sinn das es vielleicht besser wäre? Er hat selbst gesagt das er aufhören muss, hat es aber selbst durch Hilfe nicht geschafft. Wer sich so abquält, wär der Tod da nicht eine gute Lösung?
Zu guter Letzt: Der Mann ist 63 Jahre alt geworden, das ist schon ziemlich alt. Er hat gute Filme gemacht, ja, lasst uns für einen Moment trauern bis wir mal wieder einen Schauspieler entdecken der das tut. Oh und wirklich nur einen Schauspieler, denn an dem Regisseur der die Idee hatte, verschwenden wir ja keine Zeit, der Schauspieler ist großartig, fertig!
Was ich damit sagen will ist Folgendes:
Natürlich verstehe ich das der Mensch in eurem Leben viel bewegt hat, ich hab andere Sachen die das getan haben und ich würde auch traurig und schockiert sein wenn es plötzlich endet.
Aber es nervt mich zutiefst das 99% aller Menschen den Eindruck machen, als würden sie um einen guten Freund oder einem Familienmitglied trauern.
Egal was jemand tut, egal wie jemand euch bewegt. So wie ihr mich armselig findet das ich sowas schreibe, so finde ich euch armselig das ihr jemanden den ihr nur aus Funk und Fernsehen (und nicht einmal als Mensch selbst) gleichsetzt mit euren besten Freunden und der Familie.
Samstag, 22. Februar 2014
Diese Gedanken - 2 Monate später
An der Situation oder das Gesamtbild hat sich eigentlich nichts geändert und das wird es auch nicht, zumindest nicht bis zum besagten "Neubeginn".
wow... ich war an dem Tag ziemlich in Rage, was man ja durchaus sieht. Zum Glück kann niemand in meine Gedanken gucken, sonst würde sich so etwas fast jeden Tag da vorfinden...
Und das Schlimmste auch: Auch in den eigenen Reihen z.B. zu Hause.
Das ist immer so das Problem und leider ja auch nicht nur bei dir... Wir müssen zu den schlimmsten Menschen der Welt lächeln können, auch wenn sie die vollsten Idioten sind. Deswegen bewundere ich auch immer Verkäufer die das so gut hinkriegen, den ganzen Tag... wow... Echt... Respekt!
Fallen wir direkt mit der Tür ins Haus: Ich bereue diesen Post nicht, warum sollte ich auch? Ich habe ihn in im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte geschrieben, selbst wenn ich auf 180 war waren das immer noch meine Gedanken und das nicht nur aus der Situation kurz zuvor. Gut, vielleicht könnte ich ihn ein bisschen netter ausdrücken aber:
Warum sollte ich ihn verändern, oder gar löschen? Es ist mir immer noch komplett egal von wem und wann dieser Post gelesen wird. Wenn ich aus Wut meinen Kollegen böse Worte an die Kopf knalle, oder mich am Schrank austobe und er dann zerstört ist, dann kann man das auch nicht rückgängig machen. Es ist halt passiert. Wir sind hier im Internet, klar. Aber dennoch: Nein ich werde diesen Post weder bearbeiten, noch entfernen.
Warum sollte ich ihn verändern, oder gar löschen? Es ist mir immer noch komplett egal von wem und wann dieser Post gelesen wird. Wenn ich aus Wut meinen Kollegen böse Worte an die Kopf knalle, oder mich am Schrank austobe und er dann zerstört ist, dann kann man das auch nicht rückgängig machen. Es ist halt passiert. Wir sind hier im Internet, klar. Aber dennoch: Nein ich werde diesen Post weder bearbeiten, noch entfernen.
Und wenn ihr jetzt denkt "der Typ hat einen Knall", wie gesagt... Dieses Beispiel ist eigentlich perfekt:
Man sagt im Streit was Böses zu einem Kollegen. Es ist in der Situation passiert, man kann sich später entschuldigen aber man hat es dennoch gesagt. Nichts anderes ist es hier, ich habe es geschrieben und damit bleibt es.
Man sagt im Streit was Böses zu einem Kollegen. Es ist in der Situation passiert, man kann sich später entschuldigen aber man hat es dennoch gesagt. Nichts anderes ist es hier, ich habe es geschrieben und damit bleibt es.
Vorallem weil er immer noch so gilt... wenn ich einmal an diese Welt denke, dann könnte ich sehr leicht wieder auf 180 kommen.
Warum ich diesen Post jetzt schreibe? Das ist eine wirklich gute Frage.
Ich gebe zu, es ist schon etwas heftig was ich dort geschrieben habe. Manche denken sicherlich jetzt auch "der bereut das, sonst würde er sich keine Gedanken drüber machen" und wahrscheinlich haben sie auch teilweise recht.
Aber einen großen Vorteil hat dieser Post:
Man kann mal sehen was aus einem Menschen wirklich rauskommt, wenn er auf 180 ist. Wenn man auf 180 ist dann passiert es sehr oft das auch alte Sachen hochkommen, es gibt da ja verschiedene Situationen für.
Man kann mal sehen was aus einem Menschen wirklich rauskommt, wenn er auf 180 ist. Wenn man auf 180 ist dann passiert es sehr oft das auch alte Sachen hochkommen, es gibt da ja verschiedene Situationen für.
Wer mich im realen Leben kennen lernt, oder auch mal mit mir Online zusammen spielt der wird feststellen, dass ich eigentlich ein sehr freundlicher und hilfsbereiter Mensch bin.
Und eine dunkle Seite hat jeder, sie kommt nur selten zum Vorschein.
"Ich hätte ihm doch geholfen hätte ich nur gewusst"
Ja, auch ich behalte solche Gedanken lieber für mich. In meinem Fall könnte man mir aber sowieso nur wenig helfen.
"Ich hätte ihm doch geholfen hätte ich nur gewusst"
Ja, auch ich behalte solche Gedanken lieber für mich. In meinem Fall könnte man mir aber sowieso nur wenig helfen.
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